Kooperationen

1. Kooperationen - bereits bestehende und im Aufbau:

Mit folgenden Organisationen und Personen haben sich im Sommersemester 2015 bereits Kooperationen Sommersemester 2015 etabliert:

  • Forschungskooperation mit Prof. Giselher Guttmann
    Details dazu lesen Sie unter.....
     
  • Österreichische Gesellschaft für Parapsychologie
    Präsident Prof. Peter Mulacz ist Mitglied des Scientific Boards der Akademie.
    Er hat im Rahmen der ersten Ringvorlesung "Werkstatt" im Sommersemester 2015 bereits einen Abend zum Thema "Remote Viewing" gestaltet.
    Im der kommenden Ringvorlesung "Perspektiven der Bewusstseinsforschung" wird Prof. P. Mulacz am 1. Dezember 2015 einen Abend zum Thema "Wissenschaft und Wunschdenken" halten.
     
  • Consciousness Hacking Group Vienna
    Leitung: Mag. Helmut Farthofer
    Gegründet im Frühjahr 2015 nach dem Vorbild der kalifornischen Consciousness Hacking Meetups von Mickey Siegel.
    Dr. Rudolf Kapellner hat beim Gründungs-Meetup im Juni 2015 einen Vortrag zum Thema "Technologie und Bewusstsein" gehalten.
    Die Kooperation stellt eine praktische Anwendung des Forschungsfeldes "Technologie und Bewusstsein" der Akademie dar.
    Beim CONSCIOUSNESS HACKATHON am 25. und 26. September hat Dr. Rudolf Kapellner ein Impulsreferat gehalten und stand für technologisches Mentoring zur Verfügung
     
  • Plenum Executive Academy Wien
    Die Fa. Plenum GmbH steht für Nachhaltigkeit und betreibt eine eigene Executive Academy.
    Die erste gemeinsame Einzelveranstaltungen ist für den 26. November 2015 geplant: Impuls-Abend mit Dr. Peter König, Schweiz und Dr. R. Kapellner in Wien.
     
  • Fra. Trattino Consulting GmbH Zürich
    Mit dem Eigentümer und Geschäftsführer Walter Kälin wurden im Juli 2015 die Eckpunkte für erste Impulsveranstaltung in Zürich im Winter / Frühjahr 2016 vereinbart.
    Großes Wunsch-Ziel dieser Kooperation ist der Aufbau einer Bewusstseinsforschung in der Schweiz im Themenschwerpunkt "Zukunftsbewusstsein, Führung und Wirtschaft" in der Schweiz.
     
  • weitere Kooperationsgespräche laufen derzeit mit:
    • Institut für Traum- und Bewusstseinsforschung Wien, Dr. Brigitte Holzinger
    • Dr. Wilfried Graf, Interaktive Konflikttransformation
    • Dr. Günther Fleck, Institut für Sozial- und Humanwissenschaften der LAVAK Österreich
    • Prof. Thilo Hinterberger: Forschungsbereich für Angewandte Bewusstseinswissenschaften in der Universitätsklinik Regensburg
    • Nora Bateson: Bateson Institute

       

2. Grundlagen und Richtlinien für Kooperationen:

Am Themenfeld "Bewusstsein" und "Bewusstseinsperspektive" arbeiten weltweit bereits zahlreiche Institutionen und Forscher - mit unterschiedlichen Zielsetzungen und auf ganz verschiedenen Niveaus. Meist jedoch ist deren Arbeit am Rand anderer Forschungsgebiete  angesiedelt und steht nicht im Zentrum. Allerdings wurden und werden von diesen Einrichtungen und ambitionierten Personen wertvolles Wissen, vielfaches Know How und zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten hervorgebracht.

Bei Interesse an einer Kooperation eine einfache Nachricht über Kontakt schreiben.

Die Akademie für Bewusstseinsforschung sieht die wichtige Aufgabe, relevante und seriöse Forschungseinrichtungen und Forscherpersonen zu identifizieren und inhaltlich wie wissenschaftlich kennenzulernen. Dabei gehen wir entlang unserer eigenen wissenschaftlichen Qualitätskriterien vor. Entspricht eine Forschungseinrichtung oder ein Forschungsvorhaben diesen Kriterien, nehmen wir Kontakt auf und streben Kooperationen an. Umgekehrt sind bereits in den ersten Monaten mehrere solcher Organisationen und Einzelpersonen an uns herangetreten und strebten ihrerseits Kooperationen und Mitwirken an.
 

Die Grundlagen für Kooperationen mit anderen Organisationen und Institutionen leiten sich von der Vision der Akademie her:

  1. Bewusstsein nicht mehr nur als Randphänomen behandeln, sondern als zentrale Perspektive auf alle Lebensbereiche, sowie
  2. Bewusstsein vom akademischen Randthema zum Kernthema zu machen - für alle Disziplinen und Forschungsbereiche.
     

Die Richtlinien für Kooperationen haben folgende Kooperationskriterien zu erfüllen:

  1. Entscheidend ist die wechselseitige Wahrung der Eigenständigkeit und Unabhängigkeit.
    Jede der Partner / Partnerorganisationen steht für sich, die Kooperation beruht auf einer selbständigen und unabhängigen Beziehung ohne inhaltliche Identifikation oder Dominanzbestreben.
  2. Kooperationen sollen mittelfristig gemeinsamen und gegenseitigen Nutzen bewirken.
  3. Bei gemeinsamen Veranstaltungen ist die gleichberechtigte Darstellung der jeweiligen Kooperationspartner zu beachten.
  4. Ein vollkommen transparentes, wertschätzendes und offenes Abwickeln der Kooperation für alle inhaltlichen, organisatorischen und wirtschaftlichen Belange wird als selbstverständlich erachtet.
     

Unser Vorgehen für Kooperationen mit Bewusstseinsforschern und - einrichtungen ist mehrstufig:

  1. Kontaktaufnahme und abklären der Visionen, Zielsetzungen, Positionen, Herangehensweisen
  2. Entsprechen diese den Grundsätzen und Grundpositionen der Akademie, wird eine Kooperation angestrebt
  3. Gemeinsame Themenfelder, Forschungsgebiete und inhaltliche Überschneidungen werden gesucht und dienen zum Aufbau der Kooperation
     

Ziele solcher Kooperationen können sein:

  • Wissenstransfer, Austausch von Wissen, Know How und Erfahrungen
  • Entwickeln von gemeinsamen Veranstaltungsformaten (Gesprächsrunden, Meetings, Vorträge, Lehrgänge, Publikationen, etc. - je nach den gegebenen Möglichkeiten)
  • Bis hin zu gemeinsamen Konferenzen, gemeinsam akkordierter Öffentlichkeitsarbeit und
  • Aufbau einer dauerhaften und beiderseitig nutzbringenden Kooperation.
     

Die Ergebnisse von Kooperationen

  • werden gemeinsam genutzt und stehen beiden gleichermaßen zur Verfügung - unter entsprechender Nennung, Zitierung und Quellenangabe (korrekter akademischer Usus)
  • Ziel ist ein Netzwerk an seriösen und forschungsinteressierten Bewusstseinsforschern und Forschungseinrichtungen
  • Grundsätzlich will die Akademie für Bewusstseinsforschung an einer Plattform bauen, wo sich Bewusstseinsforscher und -einrichtungen vernetzen, austauschen, gemeinsame Projekte betreiben….